Was möchten Sie in Ordnung bringen?
Diese Seiten beantworten die Frage, statt das Produkt zu verkaufen. Jede erklärt, wie die Sache funktioniert, was sie im Service verändert und wann sie für Ihr Lokal die falsche Antwort ist.
- QR-Code-Speisekarte für RestaurantsMit einer QR-Code-Speisekarte scannt der Gast, liest die Karte in seiner eigenen Sprache und bestellt am Tisch, ganz ohne App. Hier steht, wie sie eingerichtet wird, was sie im Service verändert und wann sie sich nicht lohnt.
- Allergikerfreundliche Speisekarte für RestaurantsSo bringen Sie Allergene auf eine digitale Speisekarte, damit ein Gast sie in seiner eigenen Sprache ohne Übersetzungsfehler liest, mit einer druckbaren Matrix für Kontrollen und einem Assistenten, der nicht rät, wenn Daten fehlen.
- Rechnung teilen, von den Gästen selbst erledigtEine Rechnung am Tisch von Hand zu teilen kostet eine Bedienung zehn Minuten und das Kartengerät vier Wege. Hier steht, wie Gäste vom eigenen Handy aus gleichmäßig, nach Gericht oder nach Gruppe teilen und wer das Geld bekommt.
- Eine Karte in der Sprache des GastesEin Tourist sollte nicht fragen müssen, was ein Gericht ist. Hier steht, wie sich eine digitale Karte in der Sprache des Gästehandys zeigt, in 25 Sprachen, ohne 25 Karten zu drucken und ohne ein Allergen maschinell zu übersetzen.
- Provisionsfreies BestellenBestellplattformen, die zwischen Gast und Betrieb stehen, nehmen von jeder Bestellung einen Anteil und halten das Geld zuerst. Hier steht die Alternative: Der Gast bestellt und zahlt über Ihr eigenes Kartenterminal, mit 0% Plattformprovision.
Wenn nichts davon Ihr Problem ist, ist die ehrliche Auskunft, dass Sie dafür vielleicht noch keine Software brauchen. Jede Seite oben endet mit den Gründen dagegen.